Mit Hund an Bord?

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Segelboote, Matrosenzeug, Leben an Bord

Wer einen Hund hat, weiss wie schön, es ist mit ihm in der Sonne liegen, zusammen ins Wasser zu springen und zu spielen. Aber vielleicht ist das Leben an Bord, für Sie und Ihren kleinen Freund dann doch nicht so einfach. Nur mit guter Planung und Einfühlungsvermögen können Sie die Erfahrung in eine wunderbare Erinnerung verwandeln.

Mit Hund an Bord?

Nehmen wir an, Ihre Charterfirma und die Crew sind mit Hunden an Bord ein Verstanden. (Sie sollten sich nicht wundern, wennn das nicht der Fall sein solte.) Und Sie haben sich um alle Formalitäten, Impfungen und rechtlichen Dokumente gekümmert, um Ihren Hund ins Ausland zu bringen. Das wäre der einfachere Teil, denn das Segeln mit Hunden kann ein wenig komplizierter sein, als zusammen ins Wasser zu springen und Spaß beim Segeln zu haben. Sie müssen mehr vorbereiten, mehr tragen und mehr aufräumen.

Das Segelerlebnis des Hundes?

Seien wir ehrlich: Manche Hunde segeln nicht so gern wie andere. Dafür kann es viele Gründe geben - einige davon bleiben für immer unbekannt. Aber Seekrankheit, das ständige Schaukelgefühl, das Geräusch des Motors, vein eventuelles vorherige Trauma mit Wasser, oder vielleicht nur die Art wie das Beiboot nachts aussieht, kann Ihren kleinen Freund dazu bringen, eine Abneigung gegen das Bootsabenteuer zu entwickeln. Wenn es sein erstes Mal auf einem Boot ist, versuchen Sie herauszufinden, wie er sich wirklich fühlt, bevor Sie irgendwelche Pläne machen. Beginnen Sie mit ein paar Segelstunden und erhöhen Sie den Zeitraum, bis Sie sicher sind, dass er ein Bootshund ist. Sie müssen Unterstützung und Ermutigung geben, damit er sich auf dem ganzen Weg sicher fühlt.

Traumboot für Hunde

Ihr Hund hat möglicherweise andere Kriterien für das ideale Boot. Er braucht genügend Platz zum Bewegen, kleine Ecken und gemütliche Plätze, um sich sicher zu fühlen. Hunde benötigen möglicherweise mehr Zeit, um sich an eine neue Umgebung anzupassen. Schauen Sie sich die Bootsbilder genauer an, um den richtigen Platz und die kleinen Ecken zu finden, in denen er sich ausruhen, umsehen und das Erlebnis auf seine eigene Art genießen kann.

Ziehen Sie ihm eine Hunde-Schwimmweste an.

Auch wenn einige Hunde anderer Meinung sind, ist eine Doggy-Schwimmweste ein unverzichtbares Bootszubehör, selbst wenn sie gute Schwimmer sind. Offene Meere sind vielleicht etwas aufregender und sie fühlen sich genauso gerne frei wie Sie. Eine Doggy-Schwimmweste ist auch praktisch, wenn Sie ihn heben möchten - an Bord oder im Wasser. Anstatt an seinen Halsband zu ziehen, können Sie ihn von den Seiten nehmen und ihn dorthin heben, wo er sein muss.

Aufräumen

Das Waschen ist kein Problem. Mit all dem Schwimmen und Duschen auf dem Deck ist es ein Teil des großen Spaßes. Haare und die Probleme mit dem Töpfchen sind das, worüber Sie sich kümmern müssen. Sie möchten nicht, dass das Boot mit Hundehaaren bedeckt ist, besonders wenn Sie auch andere Leute an Bord haben. Es kann die Dinge möglicherweise einfacher machen wenn er nicht auf den Polstern liegt. Eine Flusenbürste ist auch sehr hilfreich, um die Haare aufzusammeln, wenn es nötig ist. In Bezug auf das Töpfchen gibt es viele Möglichkeiten, das Problem anzugehen, abhängig von der Routine des Hundes. Einige nutzen ihre Chancen in der Nähe des Ufers, aber das wird nicht immer zeitlich möglich sein. Vergessen Sie nicht, Hundewindeln mitzubringen, da diese den Tag Ihres kleinen Freundes erheblich erleichtern machen werden.

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